www.biolaserlicht.de Home Inhaltsverzeichnis Wir über uns Licht ist angenehm Die Modellvorstellung Historie Ist Licht gefährlich? Unser Körperbild Energievorstellungen Licht- & Körper-Energie Physikalische Energie Teichen-Wellen-Dualismus Zellkraftwerke Adenosintriphosphat ATP ATP in der Zelle Primärenergie Zelle Kraftwerke Energie in Nährstoffen Verdauung Teil 1 Verdauung Teil 2 Lichtprozess Licht als Primärenergie Atmungskette Elektronencarrier Die Rolle des Sauerstoffs Sauerstoff absorbiert Die neue Energie Therapeutische Konsequenz Low Level Laser-Therapie Bildverzeichnis Impressum / Disclaimer Kontakt Download PDF Die neue Energievorstellung passt zu den alten strukturellen Erkenntnissen der modernen Biologie Innerhalb der biologischen Erklärungsmodelle ist lediglich die bisherige alte Energievorstellung, d.h. deren physikalisch unvollständige Beschreibung und Darstellung das Problem. Die strukturelle Aufschlüsselung der dabei agierenden, molekularen Strukturen ist weiterhin richtig. Die um den Wellenaspekt des Elektrons erweiterte biologische Energievorstellung fügt sich gänzlich in die bisherige Kenntnisse bezüglich des molekularen Aufbaus unseres Körpers ein. Sie erfordert keinerlei Anpassung des bisherigen molekularen biologischen Wissens bezüglich dessen, wie unsere Zellen aufgebaut sind und wie sie funktionieren. Dies wird an folgender Feststellung von Prof. Gottfried Schatz deutlich: „Halte jemandes Hand und fühle ihre Wärme. Gramm für Gramm wandelt sie 10.000 Mal mehr Energie um als die Sonne. Schwer zu glauben? Hier sind die Zahlen: Im Durchschnitt wiegt ein Mensch 70 Kilogramm und verbraucht täglich etwa 12.600 Kilojoule; das ergibt etwa 2 Millijoule / Gramm und Sekunde, oder 2 Milliwatt / Gramm. Für die Sonne sind es nur mickrige 0,2 Mikrojoule / Gramm und Sekunde. Einige Bakterien, wie etwa das Bodenbakterium Azotobacter, können sogar bis zu 10 Joule / Gramm und Sekunde umwandeln und übertreffen die Sonne also um einen Faktor von 50 Millionen. Ich bin warm, weil im Inneren jeder meiner Körperzellen Dutzende, Hunderte oder sogar Tausende von Mitochondrien die von mir verzehrte Nahrung verbrennen.“ Um eine physikalisch nachvollziehbare Vorstellung zu erhalten genügt es, sich das "Verbrennen" unserer Nahrung als den oben beschriebenen Licht- und Strahlungsprozess vorzustellen, welcher ja neben den Wellenlängen des sichtbaren Lichts auch die der infraroten Strahlung (=wärmeerzeugende Wellenlängen) enthält. Abb. 37: Computerdarstellung einer Zelle mit Mitochondrien <vorherige Seite> <nächste Seite> Computerdarstellung einer Zelle mit Mitochondrien Start Wissenschaftliche Anerkennung