www.biolaserlicht.de Home Inhaltsverzeichnis Wir über uns Licht ist angenehm Die Modellvorstellung Historie Ist Licht gefährlich? Unser Körperbild Energievorstellungen Licht- & Körper-Energie Physikalische Energie Teichen-Wellen-Dualismus Zellkraftwerke Adenosintriphosphat ATP ATP in der Zelle Primärenergie Zelle Kraftwerke Energie in Nährstoffen Verdauung Teil 1 Verdauung Teil 2 Lichtprozess Licht als Primärenergie Atmungskette Elektronencarrier Die Rolle des Sauerstoffs Sauerstoff absorbiert Die neue Energie Therapeutische Konsequenz Low Level Laser-Therapie Bildverzeichnis Impressum / Disclaimer Kontakt Download PDF Die physikalische Definition des Elektrons, der Teilchen-Welle Dualismus Wie bereits erwähnt, beschreibt die Biologie die in allen Lebenwesen ablaufenden Energieprozesse mit dem Begriff Elektron und beschränkt sich dabei konsequent auf den Teilchenaspekt des Elektrons. Physikalisch besitzt das Elektron aber eine Doppeldefinition. Die Energie, welche mit dem Wort Elektron bezeichnet wird, hat eine partikuläre Eigenschaft und gleichzeitig eine Welleneigenschaft. Man spricht auch vom Teilchen bzw. vom Wellencharakter des Elektrons. Abb. 7: Elektron (e) -> Teilchenaspekt (= Zuordnung von Masse und Ladung), J.J. Thomson, Nobelpreis Physik 1906, Elektron (e) -> Wellenaspekt (= Bildung von Interferenzmustern), G.P. Thomson, Nobelpreis Physik 1937 Beide Definitionen sind mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Abb. 8: Der Wellencharakter des Elektrons Wissen 37, Die Zeit Nr. 1 vom 30. Dezember 2004 Elektronenporträt aus der Atomhülle An ihnen hängt die ganze Chemie, doch niemand hatte sie je gesehen: Elektronen, die negativ geladenen Atombausteine, sind seltsame Wesen. Einerseits sind sie Materie und besitzen Masse. Andererseits sind sie zugleich elektromagnetische Wellen. Daher kann man nicht feststellen, wo genau sich ein Elektron in der Atomhülle gerade befindet. Nur den Raum seiner größten Aufenthaltswahrscheinlichkeit konnten die Chemiker bislang berechnen, das Orbital. Nun haben kanadische und japanische Forscher entdeckt, wie sich ein Orbital nach Laserbeschuss abbilden lässt. Das Bild zeigt ein Orbital der zwei Elektronen, die das Stickstoffmolekül N2  zusammenhalten. In Rot und Orange ist die Aufenthalts-wahscheinlichkeit der Elektronen um ihre jeweiligen Atomkerne gezeigt, in Blau der gemeinsame Raum beider Elektronen dazwischen. Das ist der "Klebstoff", der eine chemische Bindung zwischen Atomen zu einem Molekül bewirkt. "Die Quantenmechanik sagt, dass man Orbitale nicht direkt beobachten kann", sagt Forschungsleiter David Villeneuve, "trotzdem haben wir es geschafft". Im weiteren Verlauf dieser Darstellung soll nun aufgezeigt werden, dass unter Berücksichtigung des Wellencharakters des Elektrons sowohl die biologische Funktionsweise unserer Zellkraftwerke als auch die biologischen Wirkungen von Low Level Laserlicht (LLLT) und von Licht auf unseren Körper erklärt werden können. <vorherige Seite> <nächste Seite> Der Dualismus Teilchen / Welle Start Wissenschaftliche Anerkennung