www.biolaserlicht.de Home Inhaltsverzeichnis Wir über uns Licht ist angenehm Die Modellvorstellung Historie Ist Licht gefährlich? Unser Körperbild Energievorstellungen Licht- & Körper-Energie Physikalische Energie Teichen-Wellen-Dualismus Zellkraftwerke Adenosintriphosphat ATP ATP in der Zelle Primärenergie Zelle Kraftwerke Energie in Nährstoffen Verdauung Teil 1 Verdauung Teil 2 Lichtprozess Licht als Primärenergie Atmungskette Elektronencarrier Die Rolle des Sauerstoffs Sauerstoff absorbiert Die neue Energie Therapeutische Konsequenz Low Level Laser-Therapie Bildverzeichnis Impressum / Disclaimer Kontakt Download PDF Elektronencarrier sind Antennenpigmente. Alle Elektronencarrier besitzen die physikalische Fähigkeit elektromagnetische Energie zu absorbieren. Daher können sie als Antennenpigmente bezeichnet werden. Abb. 32: Computerdarstellung der Energieaufnahme unseres Zellkraftwerkes unter dem Wellenaspekt des Elektrons MM = innere Mitochondrienmembran, le = Lichtenergie, AP = Antennenpigmente; ATP = Adenosintriphosphat Das Absorptionsverhalten der Antennenpigmente gegenüber elektromagnetischer Strahlung wurde bereits vor vielen Jahren photometrisch bestimmt. (U.a.: Christian de Duve „Die Zelle“, Expedition in die Grundstruktur des Lebens, Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg – Berlin – New York) Dabei werden biologische Strukturen der inneren Mitochondrienmembran vor einem Bildschirm mit Licht durchstrahlt und es werden dabei die Wellenlängen, welche nicht am Bildschirm ankommen, also welche vorher von den durchstrahlten biologischen Strukturen absorbiert wurden bestimmt und den jeweiligen, biologischen Strukturen zugeordnet. Der strukturelle Aufbau des Mitochondrions ist gut erforscht. Die lichtabsorbierenden Antennenpigmente sind in einer millionenfach wiederkehrenden, immer gleichen Strukturierung aneinandergereiht. Diese Struktur wird als Atmungskette bezeichnet. Die äußere Form der einzelnen Antennenpigmente wird von ihrem lichtenergieabsorbierendem Zentrum bestimmt. Abb. 33: Lichtabsorbierende Zentren zweier Antennenpigmente der inneren Mitochondrienmembran Grafik: Bruce Alberts, Dennis Bray, Julian Lewis, Martin Raff, Keith Roberts, James D. Watson – Molekularbiologie der Zelle – VCH Verlagsgesellschaft mbH, D-69451 Weinheim Ihre Absorptionsfähigkeit gegenüber elektromagnetischer Energie reicht überlappend vom ultravioletten Wellenlängenbereich über das sichtbare Licht bis hin zum infraroten Wellenlängenbereich. Abb. 34: Computerdarstellung des mitochondrialen Energietransfers als Strahlungsprozess mm = innere Mitochondrienmembran, le = Lichtenergie, mb = molekulare Bindungsenergie Kraftwerkstechnologisch ausgedrückt, handelt es sich bei der inneren Mitochondrienmembran um eine gegenüber Licht hochsensible, biologische Kollektorfläche, welche in der Lage ist, das Licht, welches als letzter Schritt unserer Verdauung unmittelbar vor dieser Kollektorfläche aus dem letzten Baustein unserer Nährstoffe, dem Pyruvat abstrahlt, vollständig zu absorbieren. Unter Berücksichtigung des Wellenaspektes des Elektrons wird unser Zellkraftwerk sowohl vom Licht in unserem Inneren (der Energie unserer Nährstoffe) als auch von Licht, welches von außen auf uns einstrahlt (der Energie der natürlichen, solaren Strahlung und zum Beispiel der von Low Level Laserlicht) angetrieben. Abb. 35: Darstellung der unmittelbar anregenden Wirkung von außen einwirkender elektromagnetischer Strahlung eines therapeutischen Low Level Lasers. ZK = Zellkern, LLL = Low Level Laserlicht, ATP = Adenosintriphosphat, M = Mitochondrion, S = Stimulation Einer lichtabsorbierenden Struktur ist es physikalisch gesehen egal, von wo das Licht kommt, welches auf sie strahlt. Bei unseren Zellkraftwerken bedeutet dies, dass diese aus ihrer Natur heraus offen sind für Licht, sowohl für Licht von außen als auch für Licht von innen. Dies ist ihre einzige Absicht. Sie wollen und können nicht anders, als elektromagnetische Energie aufzunehmen und in Zellenergie (ATP) umzuwandeln. <vorherige Seite> <nächste Seite> Start Wissenschaftliche Anerkennung