www.biolaserlicht.de Home Inhaltsverzeichnis Wir über uns Licht ist angenehm Die Modellvorstellung Historie Ist Licht gefährlich? Unser Körperbild Energievorstellungen Licht- & Körper-Energie Physikalische Energie Teichen-Wellen-Dualismus Zellkraftwerke Adenosintriphosphat ATP ATP in der Zelle Primärenergie Zelle Kraftwerke Energie in Nährstoffen Verdauung Teil 1 Verdauung Teil 2 Lichtprozess Licht als Primärenergie Atmungskette Elektronencarrier Die Rolle des Sauerstoffs Sauerstoff absorbiert Die neue Energie Therapeutische Konsequenz Low Level Laser-Therapie Bildverzeichnis Impressum / Disclaimer Kontakt Download PDF Der letzte Schritt unserer Verdauung ist ein Lichtprozess Wenn wir aber den bisher einseitig berücksichtigten Teilchenaspekt des Elektrons um den Wellenaspekt des Elektrons erweitern, eröffnet sich plötzlich bezüglich unserer zellulären Energieproduktion eine schlüssige Vorstellung von den dort real ablaufenden physikalischen Prozessen. Fangen wir bei der aus dem Pyruvat freiwerdenden Energie an. Diese ist nach allen vorliegenden, physikalischen Einsichten von elektromagnetischer Natur. D.h. die zwischen den atomaren Strukturen eines Moleküls real existierenden Energien sind mit der Angaben ihrer Wellenlänge und ihrer Frequenz physikalisch eindeutig beschreibbar. Die Bindungsenergien des Pyruvats sind in Joule gemessen. Da ein Molekül immer eine dynamische, d.h. sich bewegende Struktur ist, ergibt sich messtechnisch für alle Moleküle ein Energiebereich. Setzt man nun diese in Joule gemessenen Energiebereiche der Bindungsenergien des Pyruvats in die Plancksche Formel Die Energiemenge, gemessen in Joule ist gleich der Planckschen Rechenkonstante (h) multipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit  (c ), geteilt durch Wellenlänge (λ) bleibt als einzige unbekannte Größe λ (Wellenlänge). Mit der einfachen Umstellung dieser Gleichung in Die Wellenlänge (λ)ist gleich die Plancksche Rechenkonstante h multipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit (c ) geteilt durch die Energie (gemessen in Joule) können die im Pyruvat vorhandenen und bei seiner Aufspaltung in Wasser und Kohlendioxyd freiwerdenden elektromagnetischen Bindungsenergien in ihren jeweiligen Wellenlängen beschrieben und gesehen werden. Setzt man die gemessenen Energiewerte der Bindungsenergien des Pyruvats und die entsprechenden Werte für h und für C ein, dann ergibt sich, dass die vom Pyruvat freiwerdende und zum Mitochondrion hinüber bzw. in es hinein wechselnde Energie einen Wellenlängenbereich vom ultravioletten Wellenlängenbereich über das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichts bis hin zum infraroten Wellenlängenbereich besitzt.   Physikalisch korrekt ausgedrückt kann damit dieser Prozess, welcher der letzte Schritt unserer Verdauung ist, als ein Strahlungsprozess im Energieniveau der natürlichen solaren Strahlung, welcher vom Pyruvat hinein in das Mitochondrion erfolgt beschrieben werden. Zurückkommend auf unsere technische Kraftwerkstechnologie ist es, wie gesagt, eindeutig so, dass zum Verständnis der Funktionsweise eines technischen Kraftwerks die Kenntnis und das physikalische Verstehen der jeweilig wirksamen Primärenergie unabdingbar nötig ist. Dies trifft natürlich auch auf unser Zellkraftwerk zu. Um die biologische Technologie unserer Zellkraftwerke verstehen zu können, müssen wir dessen Primärenergie verstehen. Es macht natürlich einen wesentlichen Unterschied, ob man die Primärenergie unseres Zellkraftwerks als eindeutig messbare elektromagnetische Strahlungsenergie (=Lichtenergie) erkennt und beschreibt (=Wellenaspekt des Elektrons) oder ob man sich diese als fließende Masse energiegeladener Teilchen (=Teilchenaspekt des Elektrons) vorstellt. Bei der wissenschaftstheoretisch zwingend nötigen Berücksichtigung des Wellenaspektes des Elektrons ergibt sich, das die Primärenergie des Mitochondrions als elektromagnetische Strahlungsenergie gesehen und dargestellt werden kann. <vorherige Seite> <nächste Seite> Start Wissenschaftliche Anerkennung